Homeoffice-Spesen für IT-Mitarbeitende: Anspruch, Abgrenzung und Erstattung

Definition8 min LesezeitAktualisiert 29. Oktober 2026

Homeoffice-Kosten können als Spesen erstattet werden, wenn kein vollwertiger Büroarbeitsplatz bereitgestellt wird – eine gesetzliche Pauschale gibt es nicht. Gerade in der IT-Branche, wo Remote-Arbeit verbreitet ist, stellt sich regelmässig die Frage, welche Kosten der Arbeitgeber tragen muss und welche privat bleiben. Die Abgrenzung richtet sich nach Art. 327a OR sowie der Praxis der ESTV und hängt massgeblich davon ab, ob das Homeoffice vom Arbeitgeber angeordnet oder freiwillig gewählt wurde.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick
1.Art. 327a OR verpflichtet Arbeitgeber zur Erstattung notwendiger Auslagen, auch wenn diese im Homeoffice anfallen.
2.Die Wegleitung kennt keinen gesetzlichen Pauschalansatz für Homeoffice-Spesen; das SSK-Muster nennt CHF 50 pro Monat für private Infrastruktur, Erstattungen müssen auf tatsächlichen oder nachvollziehbar geschätzten Kosten basieren.
3.Voraussetzung für den Erstattungsanspruch ist, dass kein vollwertiger Büroarbeitsplatz bereitgestellt wird oder dessen Nutzung nicht zumutbar ist.
4.Freiwilliges Homeoffice bei verfügbarem Büroarbeitsplatz begründet keinen Spesenanspruch.
5.IT-Erstausstattung stellt grundsätzlich der Arbeitgeber zur Verfügung; vergütete Kosten für Büroinfrastruktur sind im Lohnausweis unter Ziffer 13.1.2 anzugeben.

01.Was als Homeoffice-Spese gilt

Gemäss Art. 327a Abs. 1 OR hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer alle durch die Ausführung der Arbeit notwendig entstehenden Auslagen zu ersetzen. Im Homeoffice-Kontext betrifft dies Kosten, die ohne die Arbeit von zu Hause nicht oder nicht in dieser Höhe anfallen würden. Die Wegleitung zum Lohnausweis kennt keinen fixen Pauschalansatz für Homeoffice-Spesen; das SSK-Muster-Spesenreglement nennt für private Infrastruktur CHF 50 pro Monat. Erstattungen müssen daher entweder auf effektiven Kosten oder auf einer nachvollziehbaren Schätzung beruhen, die im Spesenreglement festgehalten wird.

  • Internetanschluss (anteilig): Der berufliche Anteil an den monatlichen Internetkosten ist erstattungsfähig. In der Praxis setzen viele Unternehmen einen Anteil von 50 bis 80 Prozent an, wenn das Homeoffice an mehreren Tagen pro Woche genutzt wird.
  • Stromkosten (anteilig): Der Mehrverbrauch an Strom durch Arbeitsgeräte, Beleuchtung und Heizung im Arbeitszimmer kann anteilig geltend gemacht werden. Üblich sind pauschale Ansätze zwischen CHF 1.50 und CHF 3.00 pro Homeoffice-Tag.
  • Anteilige Raumkosten: Wird ein separates Arbeitszimmer dauerhaft für die Arbeit genutzt, kann der anteilige Mietzins oder die anteilige Hypothekarbelastung als Spese gelten. Voraussetzung ist, dass der Raum überwiegend beruflich genutzt wird und kein Büroarbeitsplatz bereitsteht.
  • Verbrauchsmaterial und Druckkosten: Papier, Druckerpatronen und ähnliches Büromaterial, das für die Arbeit benötigt wird, ist erstattungsfähig. Für IT-Mitarbeitende fällt dieser Posten in der Regel gering aus.
  • Software-Lizenzen für berufliche Nutzung: Wenn IT-Mitarbeitende eigene Lizenzen für beruflich benötigte Software einsetzen müssen, etwa für Entwicklungsumgebungen oder Projektmanagement-Tools, sind diese Kosten erstattungsfähig.

Ein konkretes Beispiel: Eine Softwareentwicklerin arbeitet vier Tage pro Woche im Homeoffice. Ihr Arbeitgeber erstattet monatlich CHF 50.00 für Internet (anteilig), CHF 25.00 für Strom und CHF 200.00 für die anteilige Raumnutzung. Diese Beträge sind im Spesenreglement festgehalten; als Pauschalen werden sie im Lohnausweis unter Ziffer 13.2.3 (übrige Pauschalspesen) betragsmässig ausgewiesen und müssen in etwa den effektiven Kosten entsprechen.

Wichtigste Punkte:
Internet, Strom, Raumkosten und Verbrauchsmaterial sind typische erstattungsfähige Homeoffice-Spesen.
Die Wegleitung kennt keinen fixen Homeoffice-Ansatz; das SSK-Muster nennt CHF 50 pro Monat für private Infrastruktur, Erstattungen müssen nachvollziehbar begründet sein.
Homeoffice-Pauschalen sollten im Spesenreglement definiert werden; ein genehmigtes Reglement schafft Rechtssicherheit.

02.Voraussetzungen für den Erstattungsanspruch

Nicht jede Homeoffice-Tätigkeit begründet automatisch einen Anspruch auf Spesenerstattung. Art. 327a OR greift nur, wenn die Auslagen notwendig sind, also wenn der Arbeitgeber keinen gleichwertigen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt oder dessen Nutzung nicht zumutbar ist. Die Rechtsprechung hat diese Grundsätze in mehreren Entscheiden konkretisiert.

VoraussetzungErläuterungTypisches IT-Szenario
Kein vollwertiger Büroarbeitsplatz vorhandenDer Arbeitgeber stellt keinen festen Arbeitsplatz bereit oder hat die Bürofläche reduziert.IT-Agentur ohne feste Arbeitsplätze, nur Shared Desks für gelegentliche Präsenztage.
Büroarbeitsplatz nicht zumutbarDer Arbeitsweg ist unverhältnismässig lang oder der Arbeitsplatz erfüllt die Anforderungen nicht.Entwickler mit Wohnsitz in einem anderen Kanton, Büro nur als Meeting-Raum nutzbar.
Homeoffice vertraglich vereinbartArbeitsvertrag oder Zusatzvereinbarung regelt die Homeoffice-Pflicht oder das Homeoffice-Recht mit Spesenregelung.Arbeitsvertrag sieht drei Homeoffice-Tage pro Woche vor und verweist auf das Spesenreglement.
Spesenreglement vorhandenEin Spesenreglement – idealerweise von der kantonalen Steuerverwaltung genehmigt – definiert die Homeoffice-Pauschalen.Das Reglement legt CHF 150.00 pro Monat als Homeoffice-Pauschale bei mindestens drei Tagen pro Woche fest.

Voraussetzungen für die Erstattung von Homeoffice-Spesen

Besonders wichtig für IT-Mitarbeitende: Viele Unternehmen in der IT-Branche haben seit der Pandemie Büroflächen reduziert und setzen auf hybride Arbeitsmodelle. Wenn der Arbeitgeber bewusst auf einen vollwertigen Arbeitsplatz für alle Mitarbeitenden verzichtet, entsteht ein Erstattungsanspruch nach Art. 327a OR, selbst wenn die Mitarbeitenden das Homeoffice grundsätzlich begrüssen. Entscheidend ist nicht die Präferenz, sondern die Verfügbarkeit eines zumutbaren Arbeitsplatzes.

Wichtigste Punkte:
Der Erstattungsanspruch setzt voraus, dass kein vollwertiger Büroarbeitsplatz bereitsteht oder dessen Nutzung unzumutbar ist.
Eine vertragliche Homeoffice-Vereinbarung mit Spesenregelung schafft Klarheit für beide Seiten.
Auch bei hybriden Modellen mit reduzierten Büroflächen kann ein Erstattungsanspruch bestehen.
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03.Was nicht als Homeoffice-Spese gilt

Die Abgrenzung zwischen erstattungsfähigen Spesen und privaten Kosten ist in der Praxis häufig umstritten. Grundsätzlich gilt: Kosten, die auch ohne berufliche Tätigkeit im Homeoffice anfallen würden, sind keine Spesen. Ebenso wenig begründet freiwilliges Homeoffice bei verfügbarem Büroarbeitsplatz einen Erstattungsanspruch.

  • Freiwilliges Homeoffice bei verfügbarem Büro: Steht ein vollwertiger Büroarbeitsplatz zur Verfügung und entscheidet sich die IT-Mitarbeiterin freiwillig für das Homeoffice, besteht kein Anspruch auf Spesenerstattung. Der Arbeitgeber kann freiwillig eine Entschädigung leisten, ist aber nicht dazu verpflichtet.
  • Privatanteile an Infrastruktur: Der private Anteil an Internet, Strom und Raumkosten ist keine Spese. Wer den Internetanschluss auch privat nutzt, kann nur den beruflichen Mehraufwand geltend machen. Eine vollständige Erstattung der Internetrechnung wäre steuerlich nicht als Spese anerkannt.
  • IT-Erstausstattung (Laptop, Monitor, Tastatur): Arbeitsgeräte wie Laptop, Monitor oder Tastatur stellt grundsätzlich der Arbeitgeber zur Verfügung (Art. 327 OR); sie sind dann Arbeitsinstrumente und keine Spesen. Muss die Mitarbeiterin eigene Geräte anschaffen und vergütet der Arbeitgeber diese Kosten gegen Beleg, sind sie im Lohnausweis unter Ziffer 13.1.2 mit dem Vermerk «Spesen für externen Arbeitsplatz» betragsmässig anzugeben.
  • Möbel und Einrichtung: Ein Stehpult oder ein ergonomischer Bürostuhl für das Homeoffice ist keine laufende Auslage, sondern eine Anschaffung. Vergütet der Arbeitgeber solche Kosten für Büroinfrastruktur gegen Beleg, gehören sie in Ziffer 13.1.2 des Lohnausweises («Spesen für externen Arbeitsplatz»); private Wohnungseinrichtung ist dagegen keine Spese.
  • Grundkosten der Wohnung: Die reguläre Miete oder Hypothek ist keine Homeoffice-Spese. Nur der nachweisbare Mehraufwand durch ein überwiegend beruflich genutztes Arbeitszimmer kann anteilig berücksichtigt werden.

Für IT-Mitarbeitende ist die Unterscheidung bei der Erstausstattung besonders relevant. Stellt der Arbeitgeber einen Laptop zur Verfügung, handelt es sich um ein Arbeitsinstrument gemäss Art. 327 OR. Kauft die Mitarbeiterin hingegen auf Anweisung des Arbeitgebers einen eigenen Laptop, schuldet der Arbeitgeber eine angemessene Entschädigung; wird sie gegen Beleg vergütet, ist sie im Lohnausweis unter Ziffer 13.1.2 betragsmässig anzugeben. Geht die Vergütung über die tatsächlichen Kosten hinaus, ist der Mehrbetrag Lohn.

Wichtigste Punkte:
Freiwilliges Homeoffice bei verfügbarem Büroarbeitsplatz begründet keinen Spesenanspruch.
Vom Arbeitgeber gestellte Geräte sind Arbeitsinstrumente; gegen Beleg vergütete Kosten für Büroinfrastruktur gehören betragsmässig in Ziffer 13.1.2.
Nur der berufliche Mehraufwand an Infrastrukturkosten ist erstattungsfähig, nicht der Privatanteil.

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04.Häufige Fehler

Fehler 1: Gesamte Internetrechnung als Spese einreichen

Viele IT-Mitarbeitende reichen die vollständige monatliche Internetrechnung als Homeoffice-Spese ein. Steuerlich anerkannt wird jedoch nur der berufliche Anteil. Ohne nachvollziehbare Aufteilung im Spesenreglement riskiert das Unternehmen eine Aufrechnung bei der Lohnausweisprüfung.

Fehler 2: Homeoffice-Pauschale ohne Grundlage auszahlen

Eine monatliche Homeoffice-Pauschale ohne nachvollziehbare Grundlage und ohne genehmigtes Spesenreglement bietet keine Rechtssicherheit. Die Pauschale ist ohnehin unter Ziffer 13.2.3 betragsmässig anzugeben; übersteigt sie die effektiven Kosten, können Steuerbehörde und AHV den überhöhten Teil als Lohn aufrechnen. Das Spesenreglement sollte die Pauschale und deren Voraussetzungen explizit regeln.

Fehler 3: Erstausstattung als laufende Spese verbuchen

Die Anschaffung eines Monitors oder Bürostuhls wird fälschlicherweise als monatliche Pauschale abgerechnet statt als einmalige Auslage gegen Beleg. Solche Kosten für Büroinfrastruktur gehören in Ziffer 13.1.2 mit dem Vermerk «Spesen für externen Arbeitsplatz»; werden sie nicht korrekt deklariert, drohen Nachforderungen.

Fehler 4: Spesenanspruch bei freiwilligem Homeoffice geltend machen

Wenn ein vollwertiger Büroarbeitsplatz bereitsteht, besteht kein Erstattungsanspruch nach Art. 327a OR. IT-Mitarbeitende, die aus Bequemlichkeit von zu Hause arbeiten, können keine Homeoffice-Spesen einfordern. Der Arbeitsvertrag oder eine Zusatzvereinbarung muss die Homeoffice-Pflicht oder die Reduktion der Bürofläche dokumentieren.

Fehler 5: Keine vertragliche Regelung zum Homeoffice

Ohne schriftliche Vereinbarung zum Homeoffice fehlt die Grundlage für eine klare Spesenregelung. Im Streitfall kann der Arbeitnehmer zwar auf Art. 327a OR verweisen, doch die Höhe der Erstattung bleibt unklar. Eine Homeoffice-Vereinbarung mit Verweis auf das Spesenreglement verhindert Konflikte.

05.Häufige Fragen

Kann ich meinen Internetanschluss als Homeoffice-Spese abrechnen?

Ja, aber nur den beruflichen Anteil. Wenn Sie den Internetanschluss auch privat nutzen, ist nur der Mehraufwand durch die berufliche Nutzung erstattungsfähig. In der Praxis legen Unternehmen im Spesenreglement einen prozentualen Anteil fest, typischerweise zwischen 50 und 80 Prozent bei regelmässigem Homeoffice.

Gibt es eine gesetzliche Homeoffice-Pauschale in der Schweiz?

Nein, die Schweiz kennt keinen gesetzlich festgelegten Pauschalansatz für Homeoffice-Spesen. Das SSK-Muster-Spesenreglement sieht für die geschäftliche Nutzung privater Infrastruktur eine Pauschale von CHF 50 pro Monat vor, die in einem vom Sitzkanton genehmigten Reglement verankert werden kann. Jede Pauschale ist im Lohnausweis unter Ziffer 13.2.3 betragsmässig anzugeben und muss in etwa den tatsächlichen Kosten entsprechen; überhöhte Beträge können als Lohn aufgerechnet werden.

Muss mein Arbeitgeber mir einen Laptop für das Homeoffice bezahlen?

Gemäss Art. 327 Abs. 1 OR hat der Arbeitgeber die Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen, sofern nichts anderes vereinbart ist. Ein Laptop ist ein Arbeitsinstrument und keine Spese. Stellt der Arbeitgeber keinen Laptop bereit und verlangt die Nutzung eines privaten Geräts, muss er eine angemessene Entschädigung leisten (Art. 327 Abs. 2 OR); vergütet er Kosten für Büroinfrastruktur gegen Beleg, sind diese im Lohnausweis unter Ziffer 13.1.2 mit dem Vermerk «Spesen für externen Arbeitsplatz» betragsmässig anzugeben.

Wie wird die Homeoffice-Entschädigung im Lohnausweis deklariert?

Effektiv gegen Beleg vergütete Homeoffice-Kosten (inklusive Büroinfrastruktur) gehören gemäss Wegleitung in Ziffer 13.1.2 mit dem Vermerk «Spesen für externen Arbeitsplatz» und sind immer betragsmässig anzugeben. Pauschale Homeoffice-Entschädigungen werden als übrige Pauschalspesen in Ziffer 13.2.3 betragsmässig ausgewiesen – auch mit genehmigtem Spesenreglement.

Habe ich Anspruch auf Homeoffice-Spesen, wenn ich nur einen Tag pro Woche zu Hause arbeite?

Der Anspruch hängt nicht von der Anzahl Homeoffice-Tage ab, sondern davon, ob ein vollwertiger Büroarbeitsplatz bereitsteht. Auch bei einem Homeoffice-Tag pro Woche besteht ein Erstattungsanspruch, wenn der Arbeitgeber keinen zumutbaren Arbeitsplatz anbietet. Die Höhe der Erstattung wird in der Regel proportional zur Anzahl Homeoffice-Tage berechnet.

Kann der Arbeitgeber Homeoffice-Spesen im Arbeitsvertrag ausschliessen?

Art. 327a OR ist zwingend zugunsten des Arbeitnehmers. Eine vertragliche Klausel, die den Spesenanspruch bei angeordnetem Homeoffice vollständig ausschliesst, ist nichtig. Der Arbeitgeber kann jedoch im Spesenreglement die Modalitäten und Höhe der Erstattung regeln, solange die notwendigen Auslagen gedeckt werden.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
1.Homeoffice-Spesen umfassen typischerweise anteilige Internet-, Strom- und Raumkosten, sofern kein vollwertiger Büroarbeitsplatz bereitgestellt wird.
2.Art. 327a OR verpflichtet den Arbeitgeber zur Erstattung notwendiger Auslagen, auch im Homeoffice-Kontext.
3.Die Wegleitung kennt keinen gesetzlichen Pauschalansatz für Homeoffice-Spesen; das SSK-Muster sieht CHF 50 pro Monat für private Infrastruktur vor, eigene Pauschalen sollten im Spesenreglement definiert und idealerweise genehmigt werden.
4.Voraussetzung für den Anspruch ist, dass das Homeoffice vom Arbeitgeber angeordnet oder vertraglich vereinbart ist und kein zumutbarer Büroarbeitsplatz zur Verfügung steht.
5.Freiwilliges Homeoffice bei verfügbarem Büroarbeitsplatz begründet keinen Erstattungsanspruch.
6.IT-Erstausstattung stellt grundsätzlich der Arbeitgeber zur Verfügung; gegen Beleg vergütete Kosten für Büroinfrastruktur sind in Ziffer 13.1.2 betragsmässig anzugeben.
7.Homeoffice-Pauschalen sind im Lohnausweis unter Ziffer 13.2.3 betragsmässig anzugeben und müssen in etwa den effektiven Kosten entsprechen; überhöhte Beträge können Steuerbehörde und AHV als Lohn aufrechnen.
8.Eine schriftliche Homeoffice-Vereinbarung mit Verweis auf das Spesenreglement schafft Rechtssicherheit für Arbeitgeber und IT-Mitarbeitende.

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