Spesenreglement und Lohnausweis: Ziffer 13, Ziffer 15 und Genehmigung

Definition8 min LesezeitAktualisiert 29. Oktober 2026

Ein kantonal genehmigtes Spesenreglement wird im Lohnausweis in Ziffer 15 vermerkt – es schafft Rechtssicherheit, ist aber keine Voraussetzung dafür, dass Pauschalen als Spesen in Ziffer 13 gelten. Dieser Zusammenhang ist für HR-Verantwortliche zentral, weil er über Deklaration und Rechtssicherheit von Pauschalspesen entscheidet. Die folgenden Abschnitte erklären, wie Spesenreglement und Lohnausweis zusammenwirken, welche Fehler in der Praxis häufig vorkommen und was bei Reglementsänderungen zu beachten ist.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick
1.Ein vom zuständigen Kanton genehmigtes Spesenreglement wird im Lohnausweis mit dem Vermerk in Ziffer 15 ausgewiesen; in Ziffer 13.1.1 wird dann kein Kreuz gesetzt.
2.Ohne kantonale Genehmigung sind Pauschalspesen in Ziffer 13.2 anzugeben und müssen in etwa den effektiven Auslagen entsprechen; überhöhte Beträge können der Einkommenssteuer und den Sozialversicherungsabgaben unterworfen werden.
3.Das Spesenreglement bestimmt, welche Pauschalarten, Ansätze und Personenkreise von der Genehmigung gedeckt sind.
4.Bei jeder inhaltlichen Änderung des Reglements – etwa neuen Pauschalsätzen – ist eine erneute kantonale Genehmigung erforderlich, damit die Änderung gedeckt ist.

01.Der direkte Zusammenhang zwischen Spesenreglement und Lohnausweis

Ein genehmigtes Spesenreglement zeigt sich im Lohnausweis nicht durch ein Kreuz, sondern durch den Vermerk «Spesenreglement durch Kanton XY am ... genehmigt» in Ziffer 15 (Rz 59 der Wegleitung). In diesem Fall wird in Ziffer 13.1.1 kein Kreuz gesetzt, und effektive Spesen müssen nicht angegeben werden; Pauschalen für Zeitabschnitte bleiben in Ziffer 13.2 betragsmässig anzugeben. Die Genehmigung umfasst sowohl die effektiven als auch die pauschalen Spesenvergütungen und schafft für die Mitarbeitenden Rechtssicherheit.

SituationZiffer 13.1.1 / Ziffer 15Deklaration der PauschalspesenSteuerliche Folge für Arbeitnehmer
Genehmigtes Spesenreglement vorhandenKein Kreuz; Vermerk in Ziffer 15Betrag in Ziffer 13.2Pauschalen im genehmigten Rahmen steuerfrei
Reglement vorhanden, aber nicht genehmigtKreuz nur bei Einhaltung von Rz 52Betrag in Ziffer 13.2Steuerfrei, soweit die Pauschalen den effektiven Auslagen entsprechen; überhöhte Teile steuerpflichtig
Kein Reglement vorhandenKreuz nur bei Einhaltung von Rz 52Betrag in Ziffer 13.2Steuerfrei, soweit die Pauschalen den effektiven Auslagen entsprechen; überhöhte Teile steuerpflichtig

Auswirkung der Genehmigung auf den Lohnausweis

Für den Arbeitnehmer ist der Unterschied erheblich: Werden Pauschalspesen als Lohn aufgerechnet, erhöht sich das steuerbare Einkommen, und es fallen AHV-, IV-, EO- und ALV-Beiträge an. Die kantonale Genehmigung verringert dieses Risiko, weil die Höhe der Pauschalen vorgängig anerkannt ist. Sie ist daher nicht bloss eine Formalität, sondern hat direkte finanzielle Auswirkungen für beide Seiten des Arbeitsverhältnisses.

Wichtigste Punkte:
Ein genehmigtes Spesenreglement wird in Ziffer 15 vermerkt; in Ziffer 13.1.1 wird dann kein Kreuz gesetzt.
Ohne Genehmigung sind Pauschalspesen nicht automatisch Lohn, müssen aber den effektiven Auslagen entsprechen.
Die Genehmigung schützt den Arbeitnehmer vor einer Aufrechnung der Pauschalen als Lohn.

02.Was das Spesenreglement über den Lohnausweis bestimmt

Das genehmigte Spesenreglement definiert den Rahmen, den der Sitzkanton für effektive und pauschale Spesenvergütungen anerkannt hat. Nicht jede Pauschalzahlung fällt automatisch darunter – massgebend ist, was im Reglement konkret geregelt und genehmigt wurde. Die Wegleitung empfiehlt, Reglemente nach den SSK-Mustervorlagen aufzubauen.

  • Art der Pauschalspesen: Das Reglement legt fest, welche Spesenkategorien pauschal abgegolten werden – etwa Repräsentation, Fahrtkosten oder Kleinspesen. Nur die im Reglement aufgeführten Kategorien sind durch die Genehmigung abgedeckt.
  • Pauschalsätze und Obergrenzen: Die konkreten Beträge müssen im Reglement beziffert sein, zum Beispiel bis CHF 30.– pro Hauptmahlzeit (Mittag- oder Abendessen) oder CHF 20.– pro Tag für Kleinspesen. Das Reglement legt seine Ansätze selbst fest; das SSK-Muster dient als Vorlage, und Ansätze über den Vorgaben von Rz 52 der Wegleitung brauchen die Genehmigung des Sitzkantons.
  • Geltungsbereich und Personenkreis: Das Reglement bestimmt, für welche Mitarbeitenden die Pauschalen gelten – beispielsweise nur für Aussendienst oder für alle Angestellten. Die Genehmigung deckt nur Personen, die unter den definierten Geltungsbereich fallen.
  • Effektive Spesen neben Pauschalen: Werden neben den Pauschalen auch effektive Spesen vergütet, muss das Reglement klar abgrenzen, welche Kosten pauschal und welche gegen Beleg erstattet werden. Pauschalen erscheinen betragsmässig in Ziffer 13.2; effektive Spesen müssen bei genehmigtem Reglement nicht angegeben werden.

Ein Beispiel (Annahme): Ein KMU mit zehn Mitarbeitenden hat ein genehmigtes Reglement, das an Aussendiensttagen eine Pauschale von CHF 30.– pro auswärtigem Mittagessen und eine Kleinspesenpauschale von CHF 20.– pro Tag vorsieht. Für eine Mitarbeiterin im Innendienst, die nie auswärts arbeitet, deckt die Genehmigung keine Pauschalen, wenn das Reglement den Geltungsbereich auf den Aussendienst beschränkt. Zahlt der Arbeitgeber ihr trotzdem eine Pauschale aus, fehlt der Bezug zu tatsächlichen Auslagen, und der Betrag muss in Ziffer 1 als Lohn erscheinen.

Wichtigste Punkte:
Nur die im genehmigten Reglement aufgeführten Spesenkategorien und Ansätze sind durch die Genehmigung abgedeckt.
Der Geltungsbereich des Reglements bestimmt, für welche Mitarbeitenden die Genehmigung gilt.
Effektive Spesen und Pauschalspesen müssen im Reglement klar voneinander abgegrenzt sein.
Spesen App

Pauschalspesen und Lohnausweis digital verwalten mit der Spesen App→ Spesenbelege erfassen, einreichen, prüfen und freigeben.

Mehr erfahren →

03.Häufige Fehler in der Praxis

In der Praxis treten bei der Verbindung von Spesenreglement und Lohnausweis regelmässig Fehler auf, die bei einer Steuerrevision zu Nachforderungen führen können. Die folgenden Konstellationen sind besonders verbreitet.

FehlerKonsequenzKorrektes Vorgehen
Genehmigungsvermerk in Ziffer 15, obwohl das Reglement nicht genehmigt istRechtssicherheit fehlt; nicht begründbare Pauschalen können nachträglich als Lohn aufgerechnet werdenVermerk erst nach erteilter Genehmigung anbringen
Reglement intern vorhanden, aber nie eingereichtKeine Rechtssicherheit: Pauschalen müssen in etwa den effektiven Auslagen entsprechenReglement bei der Steuerverwaltung am Sitz des Arbeitgebers einreichen
Pauschalen an Mitarbeitende ausserhalb des GeltungsbereichsAufrechnung von Pauschalen ohne Bezug zu effektiven AuslagenPauschalen nur Personen im Geltungsbereich des Reglements auszahlen
Pauschalsätze im Reglement überschrittenDifferenz zwischen genehmigtem Ansatz und tatsächlicher Zahlung kann als Lohn aufgerechnet werdenAuszahlung strikt an die genehmigten Ansätze halten

Typische Fehler und deren Konsequenzen

Besonders heikel ist die Situation, wenn ein Unternehmen den Sitzkanton wechselt. Zuständig für die Genehmigung ist die Steuerbehörde des Sitzkantons; klären Sie mit dem neuen Sitzkanton, ob das Reglement erneut eingereicht werden muss. Bis dahin sollte der Vermerk in Ziffer 15 nicht auf eine Genehmigung verweisen, die nicht mehr gilt.

Wichtigste Punkte:
Ein internes Spesenreglement ohne kantonale Genehmigung berechtigt nicht zum Genehmigungsvermerk in Ziffer 15.
Die Genehmigung deckt nur Mitarbeitende, die unter den Geltungsbereich des Reglements fallen.
Bei einem Wechsel des Sitzkantons ist mit dem neuen Kanton zu klären, ob eine erneute Genehmigung nötig ist.

04.Änderung des Reglements und Auswirkung auf den Lohnausweis

Spesenreglemente sind keine statischen Dokumente. Ändern sich die betrieblichen Verhältnisse oder die ESTV-Ansätze, muss das Reglement angepasst werden. Jede inhaltliche Änderung – etwa neue Pauschalsätze, ein erweiterter Personenkreis oder zusätzliche Spesenkategorien – erfordert eine erneute Genehmigung durch die kantonale Steuerverwaltung.

Wichtig: Die Anpassung der Kilometerpauschale von CHF 0.70 auf CHF 0.75 per 1. Januar 2026 bildet eine Ausnahme. Bereits genehmigte Reglemente mit dem bisherigen Ansatz von CHF 0.70 brauchen keine neue Genehmigung. Wer den neuen Ansatz von CHF 0.75 im Reglement verankern möchte, muss dieses jedoch erneut einreichen.

Wird ein Reglement unterjährig genehmigt, wirkt die Genehmigung grundsätzlich erst ab dem Genehmigungsdatum. Ein Beispiel: Ein Unternehmen reicht sein Reglement im März ein und erhält die Genehmigung am 1. Juli. Die Pauschalen von Januar bis Juni sind deshalb nicht automatisch Lohn – sie sind wie alle Pauschalen in Ziffer 13.2 anzugeben, müssen aber ohne die Rechtssicherheit der Genehmigung in etwa den effektiven Auslagen entsprechen. Wie der Vermerk in Ziffer 15 für das Übergangsjahr lautet, klären Sie mit der Steuerverwaltung des Sitzkantons.

  • Neue Pauschalsätze: Erneute Genehmigung erforderlich, damit die höheren Beträge von der Genehmigung gedeckt sind.
  • Erweiterter Personenkreis: Soll das Reglement neu auch für Innendienst-Mitarbeitende gelten, muss die Änderung genehmigt werden.
  • Zusätzliche Spesenkategorien: Wird etwa eine Repräsentationspauschale ergänzt, ist eine neue Genehmigung Pflicht.
  • Redaktionelle Anpassungen: Rein formale Korrekturen ohne inhaltliche Änderung erfordern in der Regel keine erneute Genehmigung.
Wichtigste Punkte:
Jede inhaltliche Änderung am Spesenreglement erfordert eine erneute kantonale Genehmigung.
Bei unterjähriger Genehmigung wirkt diese grundsätzlich erst ab dem Genehmigungsdatum.
Die Erhöhung der Kilometerpauschale auf CHF 0.75 per 2026 erfordert keine neue Genehmigung bestehender Reglemente mit CHF 0.70.
Pauschalen, die vor dem Genehmigungsdatum ausbezahlt wurden, sind nicht automatisch Lohn, müssen aber den effektiven Auslagen entsprechen.

Pauschalspesen und Lohnausweis digital verwalten

Starte jetzt mit der Spesen App und der Spesen App Cloud – die smarte Lösung für Unternehmen. Spesenbelege erfassen, einreichen, prüfen und freigeben. Alles digital, alles im Griff.

Mehr erfahren →

05.Häufige Fehler

Fehler 1: Genehmigungsvermerk ohne kantonale Genehmigung

Ein internes Spesenreglement allein genügt nicht für den Vermerk in Ziffer 15. Ohne den formellen Genehmigungsentscheid der kantonalen Steuerverwaltung fehlt die Rechtssicherheit: Bei einer Revision können Pauschalen, die nicht den effektiven Auslagen entsprechen, rückwirkend als Lohn aufgerechnet werden, inklusive Sozialversicherungsbeiträge.

Fehler 2: Genehmigtes Reglement beim falschen Kanton

Zuständig ist die Steuerverwaltung am Sitz des Arbeitgebers, nicht am Wohnort der Mitarbeitenden. Nach einem Sitzverlegung muss das Reglement beim neuen Kanton erneut eingereicht werden. Die alte Genehmigung ist nicht übertragbar.

Fehler 3: Pauschalen über den genehmigten Ansätzen auszahlen

Zahlt ein Unternehmen höhere Pauschalen als im genehmigten Reglement vorgesehen, wird die Differenz als Lohn qualifiziert. Beispiel: Das Reglement sieht CHF 20.– Kleinspesen vor, ausbezahlt werden CHF 30.– – die Differenz von CHF 10.– pro Tag gehört in Ziffer 1.

Fehler 4: Reglement geändert, aber nicht neu genehmigt

Wird das Reglement inhaltlich angepasst – etwa um eine Repräsentationspauschale ergänzt – ohne erneute Genehmigung, deckt die Genehmigung die neuen Bestandteile nicht ab. Die bisherigen, unveränderten Pauschalen bleiben gedeckt; die neuen müssen ohne Rechtssicherheit in etwa den effektiven Auslagen entsprechen.

Fehler 5: Pauschalen für Mitarbeitende ausserhalb des Geltungsbereichs

Wenn das Reglement Pauschalspesen nur für den Aussendienst vorsieht, deckt die Genehmigung keine Pauschalen an andere Mitarbeitende. HR-Abteilungen müssen pro Mitarbeitenden prüfen, ob die Person unter den definierten Geltungsbereich fällt.

06.Häufige Fragen

Was passiert, wenn das Spesenreglement erst am 1. Juli genehmigt wird?

Für Januar bis Juni fehlt die Rechtssicherheit eines genehmigten Reglements. Die Pauschalen werden dadurch nicht automatisch Lohn: Sie sind wie alle Pauschalen betragsmässig in Ziffer 13.2 anzugeben und müssen in etwa den effektiven Auslagen entsprechen. Ab wann die Genehmigung wirkt, ergibt sich aus dem Entscheid des Sitzkantons.

Muss das Spesenreglement jedes Jahr neu genehmigt werden?

Nein, die Genehmigung gilt unbefristet, solange das Reglement inhaltlich unverändert bleibt. Erst bei inhaltlichen Änderungen – etwa neuen Pauschalsätzen oder einem erweiterten Personenkreis – ist eine erneute Genehmigung erforderlich.

Wo reiche ich das Spesenreglement zur Genehmigung ein?

Das Reglement wird bei der kantonalen Steuerverwaltung am Sitz des Arbeitgebers eingereicht. Bei Unternehmen mit Betriebsstätten in mehreren Kantonen genügt in der Regel die Genehmigung des Sitzkantons, wobei einzelne Kantone zusätzliche Anforderungen stellen können.

Dürfen effektive Spesen und Pauschalspesen gleichzeitig im Lohnausweis erscheinen?

Ja, das ist zulässig und in der Praxis häufig. Pauschalspesen erscheinen betragsmässig in Ziffer 13.2, effektive Spesen in Ziffer 13.1 – bei genehmigtem Reglement entfällt deren Angabe. Das Reglement muss jedoch klar abgrenzen, welche Kosten pauschal und welche gegen Beleg erstattet werden.

Gilt die Kilometerpauschale von CHF 0.75 automatisch, auch wenn im Reglement noch CHF 0.70 steht?

Nein, es gilt der im genehmigten Reglement festgehaltene Ansatz. Bereits genehmigte Reglemente mit CHF 0.70 bleiben gültig und brauchen keine neue Genehmigung. Wer den neuen Ansatz von CHF 0.75 anwenden möchte, muss das Reglement anpassen und erneut einreichen.

Was passiert bei einer Revision, wenn der Genehmigungsvermerk in Ziffer 15 zu Unrecht angebracht wurde?

Dann fehlt die Rechtssicherheit, auf die sich der Lohnausweis beruft. Die Behörden prüfen die Pauschalen wie bei einem Unternehmen ohne genehmigtes Reglement: Was in etwa den effektiven Auslagen entspricht, bleibt Spesenersatz; überhöhte oder nicht begründbare Beträge können rückwirkend als Lohn aufgerechnet werden. Dann schuldet der Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge und der Arbeitnehmer die Nachsteuer, zuzüglich allfälliger Verzugszinsen.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
1.Ein genehmigtes Spesenreglement wird im Lohnausweis mit dem Vermerk in Ziffer 15 ausgewiesen; ein Kreuz in Ziffer 13.1.1 wird dann nicht gesetzt.
2.Ohne kantonale Genehmigung sind Pauschalspesen nicht automatisch Lohn; sie sind in Ziffer 13.2 anzugeben und müssen in etwa den effektiven Auslagen entsprechen, sonst drohen Steuer- und Sozialversicherungsfolgen.
3.Das Spesenreglement bestimmt die zulässigen Pauschalarten, Ansätze und den Personenkreis, den die Genehmigung abdeckt.
4.Effektive Spesen und Pauschalspesen müssen im Reglement klar voneinander abgegrenzt sein und erscheinen in unterschiedlichen Ziffern des Lohnausweises.
5.Jede inhaltliche Änderung am Reglement erfordert eine erneute Genehmigung – rein redaktionelle Anpassungen in der Regel nicht.
6.Bei unterjähriger Genehmigung wirkt diese grundsätzlich erst ab dem Genehmigungsdatum; vorher ausbezahlte Pauschalen müssen ohne diese Rechtssicherheit den effektiven Auslagen entsprechen.
7.Die Kilometerpauschale beträgt ab 2026 CHF 0.75 pro Kilometer; bestehende Reglemente mit CHF 0.70 bleiben ohne neue Genehmigung gültig.
8.Bei einem Wechsel des Sitzkantons ist zu klären, ob das Reglement beim neuen Sitzkanton erneut eingereicht werden muss.

07.Weiterführende Artikel