SSK-Musterreglement für Pauschalspesen: Vorlagen, Inhalt und Bezugsquellen

Definition8 min LesezeitAktualisiert 29. Oktober 2026

Das SSK-Musterreglement ist die von der Wegleitung zum Lohnausweis empfohlene Vorlage für Schweizer Spesenreglemente – und Voraussetzung dafür, dass ein vom Sitzkanton genehmigtes Reglement auch von den anderen Kantonen anerkannt wird. Das betrifft alle Unternehmen, die Monatspauschalen oder Ansätze über Rz 52 der Wegleitung rechtssicher auszahlen möchten; Einzelfallpauschalen nach Rz 52 (z. B. bis CHF 30 pro Hauptmahlzeit) brauchen kein Reglement. HR-Verantwortliche und Geschäftsleitungen sollten bestehende Reglemente mit den aktuellen SSK-Mustervorlagen (aktualisiert per 1. Januar 2026) abgleichen.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick
1.Die SSK-Musterreglemente sind Vorlagen der Schweizerischen Steuerkonferenz, die den inhaltlichen Rahmen für Schweizer Spesenreglemente vorgeben und deren Aufbau die Wegleitung zum Lohnausweis empfiehlt.
2.Vom Sitzkanton genehmigte Reglemente werden von den anderen Kantonen anerkannt, wenn sie die Richtlinien der SSK-Mustervorlagen einhalten.
3.Es gibt ein Muster-Spesenreglement für Unternehmen, ein Zusatzreglement für leitende Funktionen und ein Muster für Non-Profit-Organisationen.
4.Die Musterreglemente sind kostenlos auf den Websites der kantonalen Steuerverwaltungen, der ESTV und der SSK erhältlich.
5.Unternehmen dürfen die Vorlagen an ihre Bedürfnisse anpassen; Pauschalen müssen den effektiven Auslagen entsprechen und für Repräsentation gelten die SSK-Grenzen.

01.Was die SSK-Musterreglemente sind

Die Schweizerische Steuerkonferenz (SSK) ist das Koordinationsorgan der kantonalen Steuerverwaltungen. Sie gibt Mustervorlagen für Spesenreglemente heraus, die als inhaltlicher Massstab für die Genehmigung durch die kantonalen Steuerbehörden dienen. Die Mustervorlagen datieren vom 1. Februar 2024, gelten ab 1. Mai 2024 und wurden per 1. Januar 2026 aktualisiert. Sie enthalten auch Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung genehmigter Reglemente unter den Kantonen.

Rz 59 der Wegleitung zum Lohnausweis empfiehlt, Spesenreglemente inhaltlich nach den SSK-Mustervorlagen aufzubauen. Vom Sitzkanton genehmigte Reglemente werden von den anderen Kantonen anerkannt, sofern die Richtlinien der Mustervorlagen eingehalten sind; abweichende Regelungen sind für die Wohnsitzkantone der Mitarbeitenden nicht bindend. Ohne genehmigtes Reglement sind Pauschalen nicht automatisch Lohn: Einzelfallpauschalen nach Rz 52 bleiben zulässig, Monatspauschalen müssen in Ziffer 13.2 angegeben werden und den effektiven Auslagen entsprechen.

Die rechtliche Grundlage für die Spesenerstattung bildet Art. 327a OR, wonach der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer alle durch die Ausführung der Arbeit notwendig entstehenden Auslagen zu ersetzen hat. Das SSK-Musterreglement konkretisiert, wie dieser Ersatz effektiv oder pauschal und steuerlich rechtssicher erfolgen kann; Grundsatz ist die effektive Abrechnung gegen Originalbeleg, Pauschalen gibt es nur, wo das Reglement sie vorsieht.

Wichtigste Punkte:
Die SSK gibt als Koordinationsorgan der kantonalen Steuerverwaltungen Mustervorlagen für Spesenreglemente heraus (gültig ab 1.5.2024, aktualisiert per 1.1.2026).
Die Wegleitung empfiehlt den Aufbau nach den SSK-Mustervorlagen; nur dann anerkennen auch die anderen Kantone das genehmigte Reglement.
Ohne genehmigtes Reglement fehlt für Monatspauschalen die Rechtssicherheit; überhöhte Teile werden als Lohn aufgerechnet.

02.Welche Vorlagen es gibt

Die SSK-Publikation umfasst Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung sowie drei Mustervorlagen. Unternehmen kombinieren typischerweise das Muster-Spesenreglement für alle Mitarbeitenden mit dem Zusatzreglement für die Geschäftsleitung und das Kader.

  • Muster-Spesenreglement für Unternehmen: Gilt für alle Mitarbeitenden. Grundsatz: effektiv gegen Originalbeleg. Verpflegung wahlweise effektiv mit Richtwerten (Frühstück CHF 15, Mittagessen CHF 35, Abendessen CHF 40) oder pauschal pro Mahlzeit (Frühstück CHF 15, Mittagessen CHF 30, Abendessen CHF 35). Dazu Bahn 1. Klasse, Flug Business-Class, Kilometerentschädigung CHF 0.75, Hotel der Mittelklasse und Kleinausgaben gegen Beleg, ausnahmsweise Eigenbeleg bis CHF 20.
  • Zusatzreglement für Mitarbeitende mit leitender Funktion: Regelt pauschale Repräsentationsspesen für Kleinausgaben bis CHF 50 pro Ereignis. Nach den SSK-Richtlinien müssen sie in etwa den effektiven Auslagen entsprechen; übersteigen sie CHF 6'000 pro Jahr, dürfen sie höchstens 5 % des Bruttolohns betragen, Maximalansatz CHF 24'000 pro Jahr. Bei reduziertem Beschäftigungsgrad werden sie anteilsmässig gekürzt; Ausweis in Ziffer 13.2.1.
  • Muster-Spesenreglement für Non-Profit-Organisationen: Für Freiwilligenarbeit in Vereinen und Stiftungen. Werden nur Auslagen nach diesem Muster ersetzt, muss kein Lohnausweis ausgestellt werden; das interne Reglement ist dann nicht zu genehmigen und nur auf Verlangen vorzulegen.
  • Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung: Legen fest, unter welchen Voraussetzungen die Kantone ein vom Sitzkanton genehmigtes Reglement anerkennen – etwa Orientierung an den Mustervorlagen und der Wegleitung sowie die Grenzen für Repräsentationspauschalen.

Ein Unternehmen kann Grund- und Zusatzreglement gemeinsam bei der kantonalen Steuerbehörde zur Genehmigung einreichen. Entscheidend ist, dass der Kreis der Berechtigten für das Zusatzreglement klar nach Funktionen oder Funktionsstufen abgegrenzt ist. Eigene Regelungen für Aussendienst oder Expatriates enthält die SSK-Vorlage nicht; sie sind im Reglement selbst zu formulieren.

Wichtigste Punkte:
Die SSK-Vorlagen umfassen ein Muster für Unternehmen, ein Zusatzreglement für leitende Funktionen, ein NPO-Muster und Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung.
Repräsentationspauschalen über CHF 6'000 pro Jahr sind auf 5 % des Bruttolohns und maximal CHF 24'000 pro Jahr begrenzt.
Unternehmen kombinieren Grund- und Zusatzreglement und grenzen den Kreis der Berechtigten klar ab.
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03.Was inhaltlich enthalten sein muss

Damit ein Spesenreglement genehmigt und von anderen Kantonen anerkannt wird, sollte es die Spesenarten der SSK-Mustervorlage abdecken und deren Richtlinien einhalten. Fehlende Abschnitte oder unvollständige Regelungen führen zu Rückfragen durch die kantonale Steuerbehörde.

InhaltselementBeschreibungBeispiel / Ansatz
GeltungsbereichDefinition der berechtigten MitarbeiterkategorienAlle Festangestellten ab 50 % Pensum
VerpflegungspauschaleAnsatz pro Mahlzeit bei Geschäftsreise oder Verpflegung ausserhalb des üblichen ArbeitsplatzesMittagessen CHF 30.–, Abendessen CHF 35.–, Frühstück CHF 15.– (SSK pauschal)
KleinausgabenRegelung für Kleinausgaben ohne OriginalbelegSSK: Eigenbeleg bis CHF 20.–; Rz 52: Tagespauschale bis CHF 20.–
KilometerpauschaleEntschädigung für Fahrten mit dem PrivatfahrzeugCHF 0.75 pro Kilometer
RepräsentationsspesenPauschale für Kleinausgaben bis CHF 50 pro Ereignis (Zusatzreglement)Über CHF 6'000/Jahr max. 5 % Bruttolohn, max. CHF 24'000/Jahr
ÜbernachtungskostenRegelung für Hotelkosten bei GeschäftsreisenEffektiv gegen Beleg oder Pauschale
BelegpflichtFestlegung, welche Spesen belegt werden müssenEffektivspesen immer mit Originalbeleg
EinreichungsfristFrist für die Abgabe der SpesenabrechnungMonatlich oder quartalsweise
Nicht abrechenbare KostenExplizite Auflistung ausgeschlossener AusgabenPrivate Mahlzeiten, Bussen, Parkbussen

Pflichtinhalte eines SSK-konformen Spesenreglements

Ohne genehmigtes Reglement gelten für Einzelfallpauschalen die Werte von Rz 52 der Wegleitung. Mit genehmigtem Reglement legt dieses die Ansätze selbst fest; die kantonale Steuerbehörde prüft, ob sie angemessen sind, und Pauschalen für Zeitabschnitte müssen in etwa den effektiven Auslagen entsprechen. Ein Unternehmen kann tiefere Ansätze definieren, etwa CHF 25.– statt CHF 30.– für das Mittagessen. Ebenso sollte das Reglement klar festhalten, welche Ausgaben nicht abrechenbar sind, etwa private Mahlzeiten, Bussen und Ordnungsbussen, private Telefonate sowie Kosten für den Arbeitsweg.

Ein Beispiel mit Annahmen: Ein KMU mit 20 Mitarbeitenden übernimmt die SSK-Pauschalvariante für die Verpflegung. Ein Aussendienstmitarbeiter isst im Jahr 160-mal auf Geschäftsreisen auswärts zu Mittag und 20-mal zu Abend, weil er nach 19.30 Uhr zurückkehrt oder auswärts übernachtet. Das ergibt 160 × CHF 30.– + 20 × CHF 35.– = CHF 5'500.–. Diese Beträge sind Spesen nach genehmigtem Reglement: Im Lohnausweis genügt das Kreuz bei Ziffer 13.1.1, in Ziffer 15 steht der Genehmigungsvermerk.

Wichtigste Punkte:
Das Reglement sollte die Spesenarten der SSK-Vorlage abdecken, inklusive Geltungsbereich, Belegpflicht und Abrechnungsfristen.
Ohne Reglement gelten die Werte von Rz 52; ein genehmigtes Reglement legt seine Ansätze selbst fest, Monatspauschalen müssen den Auslagen entsprechen.
Nicht abrechenbare Kosten wie private Mahlzeiten oder Bussen sollten explizit aufgeführt sein.
Effektive Spesen nach genehmigtem Reglement werden in Ziffer 13.1.1 angekreuzt, Pauschalen für Zeitabschnitte betragsmässig in Ziffer 13.2 angegeben.

04.Wo die Musterreglemente erhältlich sind

Die SSK-Musterreglemente sind kostenlos verfügbar und können als Vorlage für das eigene Spesenreglement verwendet werden. Es empfiehlt sich, immer die aktuellste Version von einer offiziellen Quelle herunterzuladen.

  • Kantonale Steuerverwaltung: Die meisten Kantone stellen die Musterreglemente auf der Website ihrer Steuerverwaltung zum Download bereit. Da die Genehmigung durch den Sitzkanton erfolgt, ist dies in der Regel die erste Anlaufstelle. Einzelne Kantone bieten zusätzlich kantonsspezifische Erläuterungen oder Merkblätter an.
  • ESTV-Website (estv.admin.ch): Die Eidgenössische Steuerverwaltung publiziert die Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises, die in Rz 52 die Werte für Einzelfallpauschalen nennt und in Rz 59 auf die SSK-Mustervorlagen verweist. Die Wegleitung 2026 ist die massgebende Referenz für die Deklaration.
  • SSK-Website (ssk-cds.ch): Die Schweizerische Steuerkonferenz stellt die Mustervorlagen und die Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung direkt auf ihrer Website zur Verfügung. Hier finden sich jeweils die aktuellsten Fassungen.

Beim Herunterladen ist darauf zu achten, dass die per 1. Januar 2026 aktualisierte Fassung verwendet wird; sie nennt eine Kilometerentschädigung von CHF 0.75. Bereits genehmigte Reglemente mit CHF 0.70 Kilometerpauschale brauchen allerdings keine neue Genehmigung, solange keine anderen Änderungen vorgenommen werden.

Wichtigste Punkte:
Die Musterreglemente sind kostenlos auf den Websites der kantonalen Steuerverwaltungen, der ESTV und der SSK erhältlich.
Es sollte immer die per 1. Januar 2026 aktualisierte Fassung verwendet werden.
Bereits genehmigte Reglemente mit der alten Kilometerpauschale von CHF 0.70 brauchen keine neue Genehmigung.

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05.Häufige Fehler

Fehler 1: Veraltete Mustervorlage als Basis verwendet

Wer ein Spesenreglement auf Basis einer alten SSK-Vorlage erstellt, riskiert Rückfragen der kantonalen Steuerbehörde. Vor der Einreichung sollte geprüft werden, ob die Vorlage der per 1. Januar 2026 aktualisierten Fassung entspricht, etwa mit der Kilometerentschädigung von CHF 0.75.

Fehler 2: Ansätze ohne Bezug zu den Auslagen festgelegt

Ein Reglement darf eigene Ansätze festlegen, die kantonale Steuerbehörde prüft aber, ob sie angemessen sind. Überhöhte Pauschalen werden nicht genehmigt, und Repräsentationspauschalen über den SSK-Grenzen sind für andere Kantone nicht bindend. Wird mehr ausbezahlt als genehmigt, gilt die Differenz als steuerpflichtiger Lohn.

Fehler 3: Geltungsbereich nicht klar definiert

Ein Reglement ohne klare Abgrenzung der berechtigten Personengruppen wird zurückgewiesen. Besonders bei der Kombination von Standard- und Kaderreglement muss eindeutig festgelegt sein, welche Funktionen oder Hierarchiestufen unter welches Reglement fallen.

Fehler 4: Nicht abrechenbare Kosten fehlen im Reglement

Eine klare Auflistung der nicht abrechenbaren Ausgaben verhindert Diskussionen und Rückfragen. Typische Ausschlüsse wie private Mahlzeiten, Bussen und Arbeitsweg sollten aufgeführt sein.

Fehler 5: Reglement nur intern verabschiedet, aber nicht eingereicht

Ein Spesenreglement bringt Rechtssicherheit erst nach Genehmigung durch die kantonale Steuerbehörde. Unternehmen, die ein Reglement nur intern beschliessen und Monatspauschalen auszahlen, müssen diese mit den effektiven Auslagen begründen können; sonst drohen Nachsteuern und AHV-Nachforderungen auf die übersetzten Beträge.

06.Häufige Fragen

Darf ich das SSK-Musterreglement 1:1 verwenden ohne Anpassung?

Grundsätzlich ja, die SSK-Mustervorlage ist als Grundlage für die Einreichung gedacht. In der Praxis müssen jedoch mindestens der Firmenname, der Geltungsbereich, die Wahl zwischen effektiver und pauschaler Verpflegung und beim Zusatzreglement die Pauschalhöhen pro Funktionsstufe eingetragen werden. Viele Unternehmen passen zudem die Abrechnungsfristen und das Visum an ihre internen Prozesse an.

Muss ich mein bestehendes Spesenreglement jetzt neu einreichen?

Bereits genehmigte Reglemente behalten ihre Gültigkeit, solange keine inhaltlichen Änderungen vorgenommen werden. Jede Änderung ist der Steuerverwaltung vorgängig zur Genehmigung zu unterbreiten; dabei empfiehlt sich der Abgleich mit den aktuellen SSK-Mustervorlagen. Für die Anerkennung durch andere Kantone müssen die Richtlinien der Mustervorlagen eingehalten sein.

Gibt es Unterschiede zwischen den Kantonen bei der Genehmigung?

Die Genehmigung erfolgt immer durch die Steuerverwaltung des Sitzkantons. Die anderen Kantone anerkennen das genehmigte Reglement, sofern es die Richtlinien der SSK-Mustervorlagen einhält; abweichende Regelungen sind für die Wohnsitzkantone der Mitarbeitenden nicht bindend. Bei Unsicherheiten lohnt sich eine Vorabklärung mit der zuständigen kantonalen Behörde.

Wie lange dauert die Genehmigung eines Spesenreglements?

Die Bearbeitungsdauer variiert je nach Kanton und liegt in der Regel zwischen zwei und acht Wochen. Bei vollständiger Einreichung auf Basis der SSK-Mustervorlage ist die Bearbeitungszeit tendenziell kürzer, da die Steuerbehörde weniger Rückfragen hat. Eine frühzeitige Einreichung vor Jahresbeginn ist empfehlenswert.

Können Teilzeitangestellte auch Pauschalspesen erhalten?

Ja, Teilzeitangestellte können Pauschalspesen erhalten, sofern sie im Geltungsbereich des Reglements eingeschlossen sind. Pauschalen pro Mahlzeit gelten unabhängig vom Pensum für jede tatsächliche auswärtige Mahlzeit. Jahrespauschalen wie Repräsentationsspesen werden nach SSK-Muster bei reduziertem Beschäftigungsgrad anteilsmässig gekürzt.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
1.Die SSK-Musterreglemente sind Vorlagen der Schweizerischen Steuerkonferenz (gültig ab 1.5.2024, aktualisiert per 1.1.2026), deren Aufbau die Wegleitung zum Lohnausweis empfiehlt.
2.Vom Sitzkanton genehmigte Reglemente werden von anderen Kantonen anerkannt, sofern sie die Richtlinien der Mustervorlagen einhalten.
3.Es gibt ein Muster für Unternehmen, ein Zusatzreglement für leitende Funktionen und ein Muster für Non-Profit-Organisationen.
4.Ein Reglement sollte die Spesenarten der Vorlage, den Geltungsbereich, die Belegpflicht, Abrechnungsfristen und nicht abrechenbare Kosten enthalten.
5.Nach SSK-Muster pauschal: Mittagessen CHF 30.–, Abendessen CHF 35.–, Frühstück CHF 15.– pro Mahlzeit, Kilometerentschädigung CHF 0.75; Repräsentation über CHF 6'000 max. 5 % des Bruttolohns, max. CHF 24'000.
6.Die Musterreglemente sind kostenlos auf den Websites der kantonalen Steuerverwaltungen, der ESTV (estv.admin.ch) und der SSK (ssk-cds.ch) erhältlich.
7.Bereits genehmigte Reglemente behalten ihre Gültigkeit; Änderungen sind vorgängig zur Genehmigung einzureichen.
8.Ohne genehmigtes Spesenreglement fehlt die Rechtssicherheit; überhöhte Pauschalen gelten im übersetzten Teil als steuerpflichtiger Lohn.

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