Verpflegungsmehraufwand buchen: Konto 6650, Vorsteuer und Lohnausweis

Leitfaden8 min LesezeitAktualisiert 29. Oktober 2026

VMW auf Konto 6650 buchen – Pauschale CHF 30: kein VSt; Effektiver Restaurantbeleg: Nettobetrag + 8.1% VSt auf Konto 1170; Abstimmung mit Lohnausweis jährlich. Fehlerhafte Buchungen beim Verpflegungsmehraufwand führen zu Differenzen im Lohnausweis und können bei einer MWST-Revision beanstandet werden. Dieser Leitfaden zeigt die korrekte Verbuchung beider Varianten im Schweizer KMU-Kontenplan und die notwendige Jahresabstimmung.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick
1.Verpflegungsmehraufwand wird im Schweizer KMU-Kontenplan auf Konto 6650 (Verpflegungsspesen) gebucht.
2.Bei der Pauschale von bis zu CHF 30 pro Hauptmahlzeit entfällt der Vorsteuerabzug, da kein Beleg vorliegt.
3.Bei effektiver Abrechnung mit Restaurantbeleg kann die Vorsteuer von 8.1 % auf Konto 1170 geltend gemacht werden.
4.Vor dem Versand der Lohnausweise wird Konto 6650 abgestimmt: Einzelfallpauschalen nach Rz 52 erscheinen nur als Kreuz bei Ziffer 13.1.1, Monatspauschalen betragsmässig in Ziffer 13.2.

01.Verpflegungsmehraufwand korrekt buchen: Schritt für Schritt

Die folgenden Schritte führen Sie von der Wahl der Abrechnungsmethode über die korrekte Kontierung bis zur Jahresabstimmung mit dem Lohnausweis. Die Reihenfolge entspricht dem typischen Ablauf in der Schweizer KMU-Buchhaltung.

Schritt 1: Abrechnungsmethode festlegen: Pauschale oder effektiv

Bevor Sie den ersten Buchungssatz erfassen, sollte feststehen, wie der Verpflegungsmehraufwand abgerechnet wird. Die Wahl beeinflusst sowohl die Belegpflicht als auch den Vorsteuerabzug. Pauschalen bis CHF 30 pro Hauptmahlzeit (Mittag- oder Abendessen) sind nach Rz 52 der Wegleitung zum Lohnausweis ohne Reglement zulässig; höhere oder andere Ansätze brauchen ein vom Sitzkanton genehmigtes Spesenreglement.

KriteriumPauschaleEffektiv
BetragBis CHF 30 pro Hauptmahlzeit (ohne Beleg)Gemäss Restaurantbeleg, in der Regel bis CHF 35 pro Mittag- oder Abendessen
BelegpflichtKein Beleg nötigOriginalbeleg zwingend
VorsteuerabzugNicht möglich8.1 % auf Konto 1170
LohnausweisEinzelfallpauschalen nach Rz 52: Kreuz bei Ziffer 13.1.1, ohne BetragKreuz bei Ziffer 13.1.1, wenn Rz 52 bzw. ein genehmigtes Reglement eingehalten ist; sonst Betrag in Ziffer 13.1.1 (Rz 53)
Geeignet fürAussendienst, häufige ReisetageEinzelne Geschäftsessen mit Beleg

Vergleich Pauschale vs. effektive Abrechnung

Gemäss Art. 327a OR ist der Arbeitgeber verpflichtet, dem Arbeitnehmer alle durch die Ausführung der Arbeit notwendig entstehenden Auslagen zu ersetzen. Die Methode muss im Spesenreglement einheitlich geregelt sein, kann aber pro Spesenkategorie unterschiedlich gewählt werden.

Wichtigste Punkte:
Die Pauschale beträgt nach Rz 52 bis CHF 30 pro Hauptmahlzeit und erfordert keinen Beleg.
Effektive Abrechnung setzt einen Originalbeleg mit MWST-Nummer voraus.
Für Pauschalen im Rahmen von Rz 52 braucht es kein genehmigtes Reglement; höhere Ansätze schon.

Schritt 2: Pauschale Verpflegungsspesen auf Konto 6650 buchen

Bei der Pauschalabrechnung buchen Sie den Betrag von bis zu CHF 30 pro auswärtiger Hauptmahlzeit direkt auf Konto 6650 (Verpflegungsspesen). Da kein Beleg vorliegt, ist kein Vorsteuerabzug zulässig. Der Buchungssatz ist entsprechend einfach.

SollHabenBetragMWST-Code
6650 Verpflegungsspesen1020 Bank / 1000 KasseCHF 30.00Ohne MWST

Buchungssatz Pauschale Verpflegung

Die Auszahlung erfolgt in der Regel zusammen mit der monatlichen Spesenabrechnung. Dokumentieren Sie pro Buchung das Datum des Reisetags und den Namen des Mitarbeitenden. Bei mehreren Reisetagen im Monat können Sie die Pauschalen in einer Sammelbuchung zusammenfassen, sofern die Einzeltage im Buchungstext oder in der Beilage aufgeführt sind.

Wichtigste Punkte:
Die Pauschale von bis zu CHF 30 pro Hauptmahlzeit wird auf Konto 6650 ohne Vorsteuer gebucht.
Der Buchungstext muss Reisetag und Mitarbeitenden identifizieren.
Sammelbuchungen pro Monat sind zulässig, wenn die Einzeltage dokumentiert sind.

Schritt 3: Effektive Verpflegungsspesen mit Vorsteuer verbuchen

Liegt ein Restaurantbeleg mit gültiger MWST-Nummer vor, buchen Sie den Nettobetrag auf Konto 6650 und die Vorsteuer von 8.1 % auf Konto 1170 (Vorsteuer auf Materialaufwand und Dienstleistungen). Der Beleg muss die Anforderungen gemäss Art. 26 MWSTG erfüllen: Name und MWST-Nummer des Leistungserbringers, Datum, Art der Leistung und Betrag inkl. MWST-Satz.

SollHabenBetragMWST-Code
6650 Verpflegungsspesen1020 Bank / 1000 KasseNettobetrag (z. B. CHF 27.75)Vorsteuer 8.1 %
1170 Vorsteuer1020 Bank / 1000 KasseMWST-Betrag (z. B. CHF 2.25)

Buchungssatz effektive Verpflegung mit Vorsteuer

Beispiel: Ein Mittagessen kostet CHF 30.00 inkl. MWST. Der Nettobetrag beträgt CHF 27.75 (CHF 30.00 / 1.081), die Vorsteuer CHF 2.25. Achten Sie darauf, dass der Beleg auf den Firmennamen lautet oder dem Mitarbeitenden eindeutig zugeordnet werden kann. Belege ohne MWST-Nummer des Restaurants berechtigen nicht zum Vorsteuerabzug.

Wichtigste Punkte:
Der Nettobetrag geht auf Konto 6650, die Vorsteuer auf Konto 1170.
Der Beleg muss die Anforderungen nach Art. 26 MWSTG erfüllen.
Ohne gültige MWST-Nummer auf dem Beleg entfällt der Vorsteuerabzug.

Schritt 4: Mischform korrekt abbilden

In der Praxis kommt es vor, dass ein Unternehmen sowohl pauschale als auch effektive Verpflegungsspesen verbucht. Das ist zulässig, wenn die Abgrenzung klar geregelt ist. Typisch: Pauschale für Mahlzeiten auf Geschäftsreisen, effektive Abrechnung gegen Originalquittung für Geschäftsessen mit Kunden.

  • Gleiche Mahlzeit: Dieselbe Mahlzeit darf nur einmal vergütet werden. Wer für ein Mittagessen die Pauschale bezieht, kann dafür nicht zusätzlich einen Restaurantbeleg einreichen.
  • Kontierung: Beide Varianten laufen über Konto 6650. Nutzen Sie Unterkostenstellen oder Buchungstexte, um Pauschale und Effektiv zu unterscheiden.
  • Lohnausweis: Halten alle Spesen die Vorgaben von Rz 52 ein, genügt ein Kreuz bei Ziffer 13.1.1, ohne Betrag. Andernfalls und ohne genehmigtes Reglement sind die effektiven Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungsspesen in Ziffer 13.1.1 betragsmässig anzugeben (Rz 53). Pauschalen für Zeitabschnitte, etwa eine monatliche Mittagessenspauschale, gehören immer betragsmässig in Ziffer 13.2.

Führen Sie eine interne Richtlinie, die definiert, wann welche Methode gilt. Das erleichtert die Jahresabstimmung und vermeidet Rückfragen bei einer Steuerrevision.

Wichtigste Punkte:
Pauschale und effektive Abrechnung dürfen kombiniert werden, aber nicht für dieselbe Mahlzeit.
Beide Varianten werden auf Konto 6650 gebucht, sollten aber unterscheidbar sein.
Einzelfallpauschalen nach Rz 52 erscheinen im Lohnausweis nur als Kreuz bei Ziffer 13.1.1; Monatspauschalen betragsmässig in Ziffer 13.2.

Schritt 5: Jahresabstimmung Konto 6650 mit Lohnausweis durchführen

Vor dem Versand der Lohnausweise gleichen Sie Konto 6650 mit den Angaben im Lohnausweis ab. Der Saldo muss dabei nicht mit einem Betrag im Lohnausweis übereinstimmen: Einzelfallpauschalen nach Rz 52 erscheinen dort nur als Kreuz bei Ziffer 13.1.1. Zu prüfen ist, ob das Kreuz pro Mitarbeitenden berechtigt ist und ob anzugebende Beträge vollständig deklariert sind.

  • Schritt A: Erstellen Sie eine Auswertung von Konto 6650, aufgeschlüsselt nach Mitarbeitenden (über Kostenstellen oder Buchungstext).
  • Schritt B: Prüfen Sie pro Mitarbeitenden, ob alle Vergütungen die Vorgaben von Rz 52 bzw. des genehmigten Reglements einhalten (Kreuz bei Ziffer 13.1.1). Ist das nicht der Fall, gehört der Betrag der effektiven Spesen in Ziffer 13.1.1 (Rz 53).
  • Schritt C: Stimmen Sie Pauschalen für Zeitabschnitte, etwa monatliche Mittagessenspauschalen, mit dem Betrag in Ziffer 13.2 des jeweiligen Lohnausweises ab.
  • Schritt D: Dokumentieren Sie die Abstimmung schriftlich und legen Sie sie zu den Jahresabschlussunterlagen.

Unstimmigkeiten müssen vor dem Versand der Lohnausweise bereinigt werden. Häufige Ursachen sind Buchungen auf falsche Konten (z. B. Konto 6640 statt 6650), ein Kreuz bei Ziffer 13.1.1 trotz Beträgen über Rz 52 oder Spesenabrechnungen, die dem falschen Jahr zugeordnet wurden.

Wichtigste Punkte:
Einzelfallpauschalen nach Rz 52 erscheinen im Lohnausweis nur als Kreuz; der Saldo von Konto 6650 wird nicht mit einem Betrag abgeglichen.
Beträge über Rz 52 ohne genehmigtes Reglement und Monatspauschalen (Ziffer 13.2) müssen betragsmässig stimmen.
Unstimmigkeiten sind vor dem Versand der Lohnausweise zu bereinigen.

Schritt 6: Belege archivieren und Revisionssicherheit gewährleisten

Gemäss Art. 958f OR sind Geschäftsbücher und Buchungsbelege während zehn Jahren aufzubewahren. Für Verpflegungsspesen bedeutet das: Effektive Belege (Restaurantrechnungen) müssen im Original oder als beweiskräftige digitale Kopie archiviert werden. Bei Pauschalspesen genügt die genehmigte Spesenabrechnung als Buchungsbeleg.

  • Effektive Belege: Originalbeleg oder Scan gemäss GeBüV (Geschäftsbücherverordnung). Der Scan muss den Originalbeleg vollständig und unverändert wiedergeben.
  • Pauschalspesen: Genehmigte Spesenabrechnung mit Datum, Reisedaten, vergüteten Mahlzeiten und Unterschrift des Vorgesetzten.
  • Aufbewahrungsfrist: Zehn Jahre ab Ende des Geschäftsjahres, in dem die Buchung erfolgte (Art. 958f OR).
Wichtigste Punkte:
Belege sind gemäss Art. 958f OR zehn Jahre aufzubewahren.
Digitale Scans sind zulässig, wenn sie die Anforderungen der GeBüV erfüllen.
Bei Pauschalspesen dient die genehmigte Spesenabrechnung als Buchungsbeleg.
#AufgabeVerantwortlich
1Abrechnungsmethode (Pauschale/Effektiv) festlegenHR / Geschäftsleitung
2Pauschale auf Konto 6650 ohne VSt buchenBuchhaltung
3Effektive Belege mit VSt auf 6650 / 1170 buchenBuchhaltung
4Mischform sauber abgrenzen und dokumentierenBuchhaltung
5Jahresabstimmung Konto 6650 mit Lohnausweis Ziffer 13Buchhaltung / HR
6Belege archivieren (10 Jahre)Buchhaltung

Prozessübersicht

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02.Häufige Fehler

Fehler 1: Vorsteuer auf Pauschalspesen geltend gemacht

Bei der Pauschale von bis zu CHF 30 pro Hauptmahlzeit liegt kein Beleg vor, weshalb kein Vorsteuerabzug zulässig ist. Wird trotzdem Vorsteuer gebucht, korrigiert die ESTV dies bei der nächsten MWST-Revision inklusive Verzugszins. Prüfen Sie bei jeder Buchung, ob ein gültiger Beleg mit MWST-Nummer vorhanden ist.

Fehler 2: Falsches Konto verwendet (6640 statt 6650)

Konto 6640 ist für Reisespesen (Transport) vorgesehen, Konto 6650 für Verpflegungsspesen. Eine Verwechslung führt zu falschen Auswertungen und Differenzen bei der Lohnausweis-Abstimmung. Kontrollieren Sie den Kontenplan und richten Sie Buchungsvorlagen ein.

Fehler 3: Pauschale und Effektiv für dieselbe Mahlzeit

Wird für ein Mittagessen eine Pauschale ausbezahlt und zusätzlich ein Restaurantbeleg für dieselbe Mahlzeit eingereicht, liegt eine Doppelvergütung vor. Das Spesenreglement bzw. die interne Richtlinie sollte klare Regeln zur Abgrenzung enthalten.

Fehler 4: Konto 6650 nicht mit Lohnausweis abgestimmt

Ohne Jahresabstimmung entstehen Differenzen zwischen Buchhaltung und Lohnausweis. Die Steuerbehörde kann bei einer Revision Nachdeklarationen und Aufrechnungen verlangen. Führen Sie die Abstimmung vor dem Versand der Lohnausweise durch und dokumentieren Sie das Ergebnis.

Fehler 5: Restaurantbeleg ohne MWST-Nummer akzeptiert

Ein Beleg ohne MWST-Nummer des Leistungserbringers berechtigt nicht zum Vorsteuerabzug. Der Aufwand wird zwar auf Konto 6650 gebucht, aber ohne Vorsteuer auf Konto 1170. Weisen Sie Mitarbeitende an, nur Belege mit vollständigen Angaben einzureichen.

03.Häufige Fragen

Kann man Pauschale und effektive Verpflegungsspesen mischen?

Ja, solange dieselbe Mahlzeit nicht doppelt vergütet wird, etwa Pauschale für das Mittagessen auf der Reise und effektive Abrechnung eines Kundenessens am Abend. Halten alle Spesen die Vorgaben von Rz 52 ein, genügt im Lohnausweis ein Kreuz bei Ziffer 13.1.1. Andernfalls sind die effektiven Spesen ohne genehmigtes Reglement betragsmässig anzugeben (Rz 53).

Auf welches Konto buche ich Verpflegungsmehraufwand im KMU-Kontenplan?

Verpflegungsmehraufwand wird auf Konto 6650 (Verpflegungsspesen) gebucht. Bei effektiver Abrechnung mit Beleg kommt die Vorsteuer von 8.1 % zusätzlich auf Konto 1170. Verwechseln Sie Konto 6650 nicht mit Konto 6640 (Reisespesen/Transport).

Ist bei der Verpflegungspauschale von bis zu CHF 30 pro Hauptmahlzeit ein Vorsteuerabzug möglich?

Nein. Die Pauschale wird ohne Beleg ausbezahlt, weshalb die Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug gemäss Art. 28 MWSTG nicht erfüllt sind. Nur bei effektiver Abrechnung mit einem Restaurantbeleg, der eine gültige MWST-Nummer enthält, kann die Vorsteuer geltend gemacht werden.

Wie stimme ich Konto 6650 mit dem Lohnausweis ab?

Werten Sie Konto 6650 nach Mitarbeitenden aus und prüfen Sie, ob alle Vergütungen Rz 52 bzw. das genehmigte Reglement einhalten; dann genügt ein Kreuz bei Ziffer 13.1.1. Beträge sind nur für Spesen über Rz 52 ohne genehmigtes Reglement (Ziffer 13.1.1) und für Monatspauschalen (Ziffer 13.2) abzustimmen. Klären Sie Unstimmigkeiten vor dem Versand der Lohnausweise.

Wie lange müssen Verpflegungsbelege aufbewahrt werden?

Gemäss Art. 958f OR beträgt die Aufbewahrungsfrist zehn Jahre ab Ende des Geschäftsjahres. Das gilt sowohl für Originalbelege als auch für digitale Scans, sofern diese die Anforderungen der Geschäftsbücherverordnung (GeBüV) erfüllen.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
1.Verpflegungsmehraufwand wird im Schweizer KMU-Kontenplan auf Konto 6650 gebucht, unabhängig von der Abrechnungsmethode.
2.Bei der Pauschale von bis zu CHF 30 pro Hauptmahlzeit ist kein Beleg erforderlich und kein Vorsteuerabzug zulässig.
3.Bei effektiver Abrechnung wird der Nettobetrag auf Konto 6650 und die Vorsteuer von 8.1 % auf Konto 1170 gebucht.
4.Der Restaurantbeleg muss die Anforderungen nach Art. 26 MWSTG erfüllen, insbesondere eine gültige MWST-Nummer enthalten.
5.Pauschale und effektive Abrechnung dürfen kombiniert werden, aber nicht für dieselbe Mahlzeit.
6.Im Rahmen von Rz 52 genügt im Lohnausweis ein Kreuz bei Ziffer 13.1.1; Beträge sind nur anzugeben, wenn Rz 52 nicht eingehalten ist und kein genehmigtes Reglement vorliegt, sowie für Monatspauschalen (Ziffer 13.2).
7.Belege sind gemäss Art. 958f OR zehn Jahre aufzubewahren.
8.Die Abstimmung zwischen Buchhaltung und Lohnausweis ist vor dem Versand der Lohnausweise durchzuführen und schriftlich zu dokumentieren.

04.Weiterführende Artikel